Absturzstellen: 1944

Nov 27 1944 Ascheloh

Bf 109 G-14 abgestürzt in Ascheloh

Bf 109 G-10 der 1./JG 27, Weisse 4, abgestürzt nahe Gotha am 03.04.1945

Die Messerschmitt Bf 109 wurde von Feldwebel Kurt Gerbig geflogen. Die III. und IV. Gruppe des Jagdgeschwaders 27 nahmen an jenem Tag neben anderen Jagdgeschwadern an Angriffen auf Bomberformationen und Begleitjäger der amerikanischen 8. Luftflotte des Generals Doolittle teil, die Verkehrsziele im Rhein-Main-Gebiet angriffen. Weiterlesen

Mai 21 1944 Kleinenbremen

Abgestürzt in Kleinenbremen

Heinkel He 111

Am 21. Mai 1944 befand sich der Heinkel He 111 H-6 Bomber mit der Werknummer 4.093 und dem Kennzeichen KI+XA auf einem Erprobungsflug. Infolge schlechter Sichtverhältnisse erfolgte Bodenberührung in Kleinenbremen, einem Ortsteil der Stadt Porta Westfalica im Kreis Minden-Lübbecke. Weiterlesen

Aug 05 1944 Hohenhausen

Abgestürzt in Hohenhausen

Die Trümmer der B-24 am Sonntag, dem Tag nach dem Absturz

Angriffsziele eines amerikanischen Bomberverbandes waren an jenem Tag Fabrikanlagen im Gebiet der Stadt Braunschweig sowie der Fliegerhorst Braunschweig/Waggum. Eine der angreifenden B-24 wurde beim Verlassen des Zielgebietes durch Flaktreffer schwer beschädigt und stürzte auf dem Rückflug im Gebiet der Ortschaft Echternhagen des Ortsteiles Hohenhausen der Gemeinde Kalletal, ca. 45 m westlich der Höhe 204, in Eichholz nieder. Weiterlesen

Apr 29 1944 Rehme

Abgestürzt in Rehme

Eine frühe P-51 B zugehörig zur 354. FG, 356. FS USAAF

Am 29. April 1944 griffen 618 amerikanische B-17 und B-24 Bomber mit einer Bombenlast von 1.318 to, geschützt durch 814 Begleitjäger, das Stadtgebiet von Berlin sowie Verkehrsanlagen in Brandenburg und Magdeburg an. Weiterlesen

Jan 30 1944 Holsen

Abgestürzt in Holsen

1st Lt Frank E. Upson und Besatzung beim Briefing

Zwischen 11:20 Uhr und 13:35 Uhr griffen 742 amerikanische Flugzeuge die Flugzeugindustrieanlagen in der Stadt Braunschweig an. Die Rauchentwicklung durch die Explosionen verhinderte jedoch den Bombenabwurf der letzten Angriffswelle. Als Ausweichziel wurde die Stadt Hannover bombardiert. Insgesamt wurden 1.750 to Spreng- und Brandbomben abgeworfen. Die deutsche Luftwaffe setzte 455 Jagdflugzeuge zur Abwehr ein. Zwanzig alliierte Bomber wurden abgeschossen. Weiterlesen